Hundeerziehung/Sport

Auf dieser Seite möchte ich auch in kurzer Form erzählen, was der Hundesport beinhaltet. Ein bisserl erzähle ich auch über Hundeerziehung. Ich möchte da aber gleich vorweg nehmen, dass ich da nur aus meiner eigenen Erfahrung spreche. Hier werdet ihr keine Ratschläge, oder Tipps lesen, wenn ihr mit euren Hunden irgendwo ein Problem habt. Denn bei der Hundeerziehung gibt es kein Patentrezept!! Wendet euch da bitte an eine erfahrene Hundeschule.

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Meine Familie

Was ist BGH?

Meine Freunde
BGH ist eine Abkürzung und bedeutet Begleithund. Der Begleithundesport bietet eine tolle Möglichkeit mit dem Hund Teamarbeit zu zeigen. Was ist eigentlich ein Begleithund? Wie das Wort es schon sagt, sind das Hunde die uns in jeglicher Alltagssituation begleiten können. Begleithunde sind hervorragend auch als Familienhunde geeignet. Fast alle Hundesportvereine bieten die Begleithundeausbildung an. Mittlerweile ist der Begleithundesport eine sehr beliebte Sportart geworden. Die Ausbildung fängt bereits im Welpenalter an. Spielerisch wird dem Hund z.B. das Bei Fuß gehen beigebracht. Je früher der Hund die Kommandos kennenlernt, um so schneller lernt er, was Herrchen oder Frauchen eigentlich von ihm will. Vorallem wird dem Herrchen oder Frauchen beigebracht, dass man die verschiedenen Triebe die der Hund nun mal hat, zu seinem oder ihren Vorteil zu nutzen. Mit dem Spieltrieb z.B.( vorallem wenn er stark ausgeprägt ist) kann man den Hund sehr gut positiv bestärken.Die andere Variante ist der Futtertrieb. Will ich dass Bello auf Kommando "Sitz" macht, bekommt der das feine Leckerli erst, wenn er eben "Sitz" macht. Der Hund lernt, wenn ich das nächste mal gleich "Sitz" mache wenn das Kommando kommt, dann bekomm ich auch gleich mein Leckerli. Das ist nur eines von vielen Beispielen, was in der Ausbildung zum Begleithund vorkommt. Also, kurzum: Ein Begleithund ist ein Hund, der gelernt hat, die Kommandos die ihm gegeben werden, auszuführen. Das klingt jetzt alles so einfach, das ist es aber auch. Das Zauberwort in der Hundeerziehung heißt KONSEQUENZ.

Meine Hunde

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Hundeerziehung/Sport
Das bin ich mit meiner Katie bei einer Prüfung der Begleithundestufe 1, abgelegt am 27.06.2010 in Zirl/Tirol

Fotogalerie

was zum lachen

Schutzhundeausbildung:

was zum nachdenken
Als Schutzhund bezeichnet man einen Hund, der die Schutzhundeausbildung absolviert und eine Reihe von Prüfungen (SchH) erfolgreich abgeschlossen hat. Nur 7 von über 400 weltweit von der Federation Cynologique Internationale (FCI)anerkannte Hunderassen werden als Schutzhunderassen eingestuft.

Ich möchte hier noch eine Lanze brechen für alle Schutzhundesportler! In den Medien hat der Schutzhundesport leider keinen guten Ruf. Diesen schlechten Ruf hat er aber zu Unrecht. Gerüchte, dass die Hunde dabei nur scharf gemacht werden, stammen von Leuten die in keinster Weise Ahnung vom Schutzdienst oder vom Hundesport im allgemeinen haben. Im Schutzhundesport werden die Hunde nur auf den Schutzärmel aufgebaut, und dies geschieht über den Beutetrieb. Ich selbst kenne Hunde aus meinem Verein, die hervorragende Schutzhunde sind, die aber auch sehr umgänglich sind, sich streicheln lassen, und einfach ganz angenehme Zeitgenossen sind. Den Schutzhundesportlern tut man sehr unrecht, wenn man sie gar als Tierquäler abstempelt, nur weil man null Ahnung hat, was der Hundeführer da mit seinem Hund macht. Wenn Hunde gedrillt werden, Menschen oder andere Lebewesen zu verletzen, dann hat das mit dem Schutzhundesport überhaupt nichts zu tun. Solche Hunde dürfen ( lt. Kampfhundeverordnung) keinen Schutzdienst machen.

Es gibt im Schutzhundebereich auch 3 Stufen. Die erste Stufe ist die SchH1, dann gibt es noch die SchH2 und zuletzt dann noch die SchH3. In jeder Stufe gibt es 3 Disziplinen die Hund und Hundeführer bestreiten müssen. Das wäre die Fährtensucharbeit, die Unterordnung, und dann der Schutzdienst. Wenn ihr mehr über den Schutzhundesport wissen wollt, fragt doch mal bei einem Hundesportverein nach, der so eine Ausbildung anbietet. Ich bin mir sicher, dass ihr da Hundefreunde finden werdet die euch über diesen tollen Sport aufklären.

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Agility:

Agility ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus England stammt. Agility heißt übersetzt Wendigkeit oder Flinkheit.Kernstück ist die fehlerfreie Bewältigung einer Hindernissstrecke ( Parcour) in einer vorgegebenen Zeit. In den 80iger Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Agility gehört zu den weltweit etablierten modernen Hundesportarten, und wird von sehr vielen Hundesportvereinen angeboten. Agility wird auch mit anderen Tieren wie z.B. Katzen betrieben, hat aber dort nicht die Verbreitung wie im Hundesport.

Bei einer Hundeshow im Jahre 1977 wurde der Brite Peter Meanwell gefragt, ob er nicht einen Pausenfüller organisieren könnte. Dieser ließ sich vom Pferdesport inspirieren, und entwickelte ein Springturnier für Hunde als Wettkampf. Dazu mussten hundgerechte Hindernisse gebaut und die ersten Regeln entwickelt werden. 1978 kam es zur ersten Präsentation mit zwei Teams.Die Begeisterung des Publikums war so groß, dass beschlossen wurde, die Veranstaltung im nächsten Jahr fortzuführen; jetzt waren sogar Ausscheidungskämpfe im Vorfeld nötig, um die drei besten Teams präsentieren zu können. Schnell wurde diese neue Sportart zum Selbstläufer und fand weltweite Verbreitung. [1] Mittlerweile gibt es auch deutschland- bzw. österreichweit zahlreiche Wettkämpfe – von „kleineren“ Vereinsmeisterschaften über Landesmeisterschaften bis hin zu Bundesmeisterschaften. Teams starten bei Agility-Weltmeisterschaften verschiedener Organisationen: IFCS, IMCA und FCI (letztere ausschließlich für Rassehunde mit FCI-Papieren) bzw. Agility-World-Cup und European Open (einer Veranstaltung der FCI), wo auch Mischlinge starten dürfen.

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Was ist Breitensport?
Der Breitensport ist eine Hundesportart, die Mensch und Hund gemeinsam ausführen. Er wurde 1970 erfunden. Die bekanntesten Varianten sind der Vierkampf und der Geländelauf. Dazu gehört auch die Gehorsamsübung, die in etwa mit einer Begleithundeprüfung zu vergleichen ist. Nur im Breitensport ist die Gehorsamsprüfung verkürzt. Es wird sehr wohl eine Freifolge ( ohne Leine) verlangt. Bei den Disziplinen gibt es den Hürdenlauf, Slalom, Hindernisslauf, und Geländelauf. Wenn ihr euch für den Breitensport interessiert, die Hundefreunde Bregenz bieten diese Sportart an. Schaut mal auf www.hundefreundebregenz.at vorbei.
Breitensport